Anlassbezogene Themenseite_Muster

Einleitung

Hier findet der Nutzer eine thematische Einleitung und die Fragestellung nach den Herausforderungen: Warum gibt es diese Seite und dieses Angebot (Warum ist Wohnen im ländliche Raum ein Thema)?  Was wird auf dieser Seite an Inhalten geboten (Lösungsansätze für spezifische Probleme, Handlungsansätze und/oder Praxisbeispiele)?

Der Text ist dabei im Duktus an alle potenziellen Website-Besucher gerichtet. Sowohl die Ansprache als auch die Wortwahl sollten dabei so einfach wie möglich gehalten sein: unnötige Fachbegriffe vermeiden sowie gesprochene Sprache und Floskeln vermeiden. Wir wollen eine Einordnung in das Thema, NICHT indie Veranstaltung.

Dabei sollten die Abschnitte nicht zu lang (vier bis fünf Zeilen) sein. Sätze sollten auch kurz (maximal zwei Zeilen) sein und nicht durch extensive Strukturen (lieber durch Satzzeichen trennen) verlängert werden. Für den Schreibstil sind zwei Muster im Besonderen hervorzuheben: Wir schreiben einen Satz – der Satz wird nicht geschrieben (und wenn, dann gehört dazu VON WEM). Ebenfalls wollen wir es vermeiden, die Lesung des Textes zu erschweren: Wir erleichtern es, den Text zu lesen. = Die Beispiele verdeutlichen man zwei Dinge: Wir wollen Hauptsätze in einfacher Struktur schreiben, das heißt: Subjekt-Prädikat-Objekt und in aktiver Sprache; wir lagern die Nebensätze dabei nach.

Herausforderungen

An dieser Stelle hilft es noch einmal konkret auf die Problemlage hinzuweisen, warum wir diese Veranstaltung angeboten haben. Daraus folgt nun auch die Relevanz für das Thema, welches wir hier darstellen wollen: Was ist das Problem, warum beschäftigen wir uns damit? Warum veranstalten wir eine öffentliche Exkursion, warum bauen wir die öffentlich einsehbare Seite? Anders als in der Einleitung kann es hier deutlicher und auch fachspezifischer um konkrete Problem gehen (Warum ist die Wohnsituation im ländlichen Raum Südwestfalens eine Herausforderung?)

Hier soll auch ein allgemeinverständlicher Duktus gewahrt bleiben, allerdings können wir hier spezifischere Details ansprechen UND erklären ("Die Region leidet unter den demographischen Herausforderungen, DENN/DAS HEIßT die Bewohner werden älter und es gibt weniger junge Menschen"). Auch wenn unser Fachpublikum unterfordert sein könnte, wollen wir mit dem Text auch Nicht-Fachpublikum ansprechen.

Zwischenüberschriften helfen, den Text zu strukturieren, wenn es viele Inhalte gibt. Sie sollten aber auch nicht zu lange sein und ebenfalls nicht unnötig eingesetzt werden. Ebenfalls sollten die Zwischenüberschriften zentrale Worte für das Thema enthalten.

Workshops/Projekte/etc.

Oft sind die Veranstaltungen noch einmal in kleinere Einheiten (=Projekte) verteilt. Konkrete Darstellung eines Projektes/Praxisbeispiels: Welche Maßnahmen wurden umsetzt? Kurze Zusammenfassung, warum ist das Praxisbeispiel repräsentativ? Hier sollte natürlich schon im Vorfeld die Frage geklärt sein, warum die Exkursion zum Projekt fährt, oder in einer Online-VA: Warum wir das Projekt vorstellen wollen? Dabei ist das Projekt kein Best-Practice, sondern Good-Practice, muss also nicht alle Maßnahmen erfüllen, die später als Übertrag verstanden werden. Es reicht, wenn das Beispiel repräsentativ ist. Hier kann es auch mehrere Beispiele geben, vielleicht als Accordion – idealerweise mit Link zur Projektdatenbank und einer vollständigen Projektdarstellung für besonders Interessierte.

Ich bevorzuge immer das Accordion, um Platz zu sparen und die Übersicht zu wahren. Sobald wir unterschiedliche Medien (Bilder, Videos, Youtube-Links, Grafiken usw.) für unterschiedliche Projekte darstellen, führt meiner Meinung nach ohnehin kein Weg an Accordions vorbei.

Es ist ebenfalls möglich, fremde Websites zu verlinken – oder andere andere Ansprechpartner mit Mail zu verlinken.

Zwischenüberschrift zur Übersicht

Fazit oder Einordnung

Handlungsansätze und Strategien

An dieser Stelle liefern wir abstrahierbares Wissen aus unserer Veranstaltung, idealerweise konkret bezogen auf die Projekte, die zuvor vorgestellt wurden. Dies soll als Übertrag für diejenigen gedacht sein, die allgemein an dem Thema interessiert sind. Akteure sollen anwendbares Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten aus dem zuvor aufgeworfenen Problemen vorfinden und für sich verwenden können oder zumindest Gesprächspartner oder weiterleitenden Informationen finden.

  • Nicht denken, machen: „Knackige“ und imperative Empfehlungen, gefolgt von einer längeren Einordnungen und gegebenenfalls Weiterleitungen (auf vor allem interne und externe Seiten).
  • Wo gehobelt wird, da fallen auch Spähne: Durch die Abstraktionen gehen bestimmte Nuancen möglicherweiseverloren, aber hier geht es um klare Maßnahmen und eine Differenzierung konnte zuvor in den Beschreibungen erfolgen.

Weiterführende Informationen

Es kann hier auch hilfreich sein, weitere Links oder PDFs von Partnern und insbesondere auf unserer Seite zu anderen Themenseiten, Netzwerken usw. zu verlinken. Dabei sollte kein Datengrab durch externe Dateien (wie Vorträge) entstehen, sondern nachhaltig relevante und durch sich selbst erklärenden Informationen im Vordergrund (Ratgeber, Maßnahmenkatalog usw.) stehen.

WAS für eine Veranstaltung? WANN? WO (in Präsenz)?

Kurze Beschreibung zur Veranstaltung, falls erwünscht.

Programm (PDF, XX KB)

Möglicherweise Querverweise auf thematisch ähnliche Veranstaltungen.

In Zusammenarbeit mit

Kontakt

Felix Kupfernagel
0228 68 45 31 19
felix.kupfernagel@ble.de

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