Ackerbeweidung mit Schafen

Online-Veranstaltungsreihe am 25. November, 2. Dezember und 9. Dezember 2025

Programm (PDF, 208  KB)

Die Beweidung von Äckern mit Schafen ist eine jahrhundertealte Tradition, die heutzutage aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft und der damit verbundenen Systemtrennung von Tierhaltung und Ackerbau nur noch selten praktiziert wird. Dabei kann diese Methode bei richtiger Anwendung viele positive Effekte haben und sowohl für Ackerbauern als auch für Schäfer von Vorteil sein. So muss beispielsweise weniger Aufwuchs eingearbeitet werden. Außerdem schützt die Trittwirkung der Schafe vor Erosion und reduziert Beeinträchtigungen durch Nager und Beikräuter. Die Bestockung der Hauptkulturen wird gefördert und Unkraut reguliert. Außerdem bietet die Beweidung in der Winterzeit gutes Futter für die Schafe. Es werden nicht nur die Futterkosten, sondern auch die Anzahl der Stalltage reduziert. 

Es gilt jedoch einiges zu beachten: Welche Zwischenfruchtmischungen sind in Hinblick auf Tierernährung, Tiergesundheit, Vorfruchtwirkung, Erosionsschutz und Bodengesundheit geeignet? Wie bleiben Schafe im System Ackerweide gesund? Wie kann die Partnerschaft von Ackerbauern und Schäfern funktionieren? Welche förderrechtlichen Hürden gibt es? Auf diese und weitere Fragen wurde in dieser dreiteiligen Reihe eingegangen.

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Marie Au
marie.au@ble.de
0228 68 45 3169

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