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Online-Veranstaltung via Zoom am 10. Februar 2026
Das Programm folgt. Die Anmeldung ist ab Mitte Dezember möglich.
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Frauen leisten einen wichtigen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Beitrag für die Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen. Ihre Rolle und ihre Bedürfnisse werden jedoch in Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Um der Benachteiligung von Geschlechtern entgegenzuwirken, verfolgen die Europäische Union und die Bundesregierung die Strategie des Gender-Mainstreamings. Sie zielt darauf ab, bei politischen Entscheidungen die Lebensbedingungen aller Geschlechter zu berücksichtigen und so allen Menschen in ländlichen Räumen ein gutes Leben zu ermöglichen. Auch die Regionalentwicklung mit LEADER verfolgt dieses Ziel. Doch wie weit klaffen Wunsch und Wirklichkeit in der aktuellen Praxis der Regionalentwicklung auseinander?
In der Veranstaltung möchten wir weibliche Perspektiven auf ländliche Räume und Ansätze für eine geschlechtergerechte Ländliche Entwicklung aufzeigen. Anhand von Forschungsergebnissen und praktischen Beispielen diskutieren wir den Status Quo und die Herausforderungen der Gleichstellung in ländlichen Räumen. Dabei richten wir den Blick auch auf die Strukturen in LEADER. Zudem gehen wir der Frage nach, wie Frauen in ländlichen Räumen zu mehr Selbstbestimmung ermutigt und in ihrem Wirken unterstützt werden können.
Gender-Mainstreaming- und Gleichstellungsinformationen von der DVS