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Mit den “Agricultural and Rural Innovation Awards” (ARIA, zu deutsch: Preise für landwirtschaftliche und ländliche Innovation) zeichnet die EU im Dezember 2025 Projekte für zukunftsweisende Ansätze in der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung aus. Die DVS hat Beiträge für den Wettbewerb eingereicht, die folgende Kategorien abdecken:
Die Kategorien entsprechen dem Themenspektrum der Gemeinsame Agrarpolitik der EU. Weiterhin mussten die Projekte mindestens ab 2014 über GAP-Mittel finanziert worden sein.
Eine Jury entscheidet, welche 24 Projekte in die Endrunde gelangen.
Zusätzlich kann jeweils eins der Projekte den “Preis für die Gleichstellung der Geschlechter” und den “Publikumspreis” gewinnen.

Das LEADER-Regionalmanagement “Vom Bergischen zur Sieg” will Kinder und junge Menschen stärker in die Entwicklung ihrer Region involvieren – dafür werden Orte zur Vernetzung eingerichtet. Das Regionalmanagement spricht sich dabei mit lokalen Jugendcentern und -büros ab und gemeinsam organisieren sie Grillfeste, Kreativwerkstätten und vieles mehr.

Viele Landwirte in Sachsen-Anhalt wollen zur Biodiversität auf den Feldern beitragen, doch fehlte bisher die Koordination und die weniger bürokratische Umsetzung der AUKM. Die Stiftung Kulturlandschaft Sachsen-Anhalt orientiert sich am Niederländischen Modell und will somit den Zugang zu AUKM erleichtern. So sind verschiedene Akteure zusammengekommen und konnten diverse Maßnahmen einleiten.

Um junge Menschen für das Genuss- und das produzierende Handwerk zu begeistern, hat die Handwerkskammer Rheinhessen leerstehende Flächen in der Innenstadt von Alzey in einen innovativen Makerspace verwandelt. Zentraler Gedanke: "Machen statt erklären – erleben statt beschreiben".

Die Klimaschutzagentur Mittelweser e. V. will ein nachhaltiges Mehrwegsystem in Nienburg/Weser einrichten: Dafür unterstützen sie Gastronomien, helfen bei der Öffentlichkeitsarbeit und bieten Kooperationen an.

Die Kooperative "Hoher Fläming – Belziger Landschaftswiesen" zeigt anschaulich: Landwirtschaft und Umweltschutz gehen zusammen. Sie ist eine der ersten in Brandenburg, die sich zur Umsetzung von kooperativen Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) entschlossen hat und damit auch Neuland betritt.

Die Hellwegbörde bietet sowohl einen wichtigen Brutort für einheimische Vögel als auch gutes Ackerland. Bestehende Biodiviersitätsmaßnahmen waren allerdings zu kompliziert, sodass sich in diesem EIP-Projekt eine Gruppe verschiedener Akteure zusammengefunden hat, um attraktive und weitergehende Maßnahmen zu besprechen: Diese wurden von Landwirten getestet und schließlich ausgewertet, sodass die Maßnahmen beispielhaft und übertragbar sind.