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Neue Ideen im Betrieb umsetzen: Berufsschulen in Ungarn wenden BZL-Unterrichtsbaustein an

Im vergangenen Jahr hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) zusammen mit der DVS einen Unterrichtsbaustein entwickelt, um Lehrkräfte aus Fachschulen und anderen Bildungsträgern zu vermitteln, wie sie Innovationspraxis im Rahmen von EIP-Agri im Unterricht vermitteln können. Jetzt haben Berufsschulen in Ungarn diesen Baustein angewendet.

Ideengeber für den Unterrichtsbaustein, insbesondere für die Methode der Innovationsanalyse, war das Bayerische Landwirtschaftsministerium.

Der Ablauf: Vier landwirtschaftliche Berufsschulen in Ungarn führten zunächst Präsenzschulungen durch. Dabei durchliefen die Studierenden spielerisch den Innovationsprozess.

Bei anschließenden Exkursionen hatten die Studierenden die Möglichkeit, innovative Lösungen in der Praxis bei eingebundenen Betrieben kennenzulernen.

Aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen erstellten die Studierenden kurze Projektdokumente. Die Aufgabe dabei war, Lösungen für praktische Probleme zu entwickeln, auf die sie bei den Exkursionen gestoßen sind.

Zum Abschluss wurden die zehn besten Ansätze präsentiert und prämiert.

Ein kurzes Video zeigt Eindrücke aus dem Unterricht und den Exkursionen.

Zum Video

Weitere Informationen zum BZL-Unterrichtsbaustein

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