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#EuropaAufDemLand: Kranichschutz am Helme-Stausee

Der Helme-Stausee im sachsen-anhaltischen Kelbra ist seit seinem Bau in den 1960er Jahren einer der bedeutendsten Rastplätze Deutschlands für den Grauen Kranich und andere Zugvögel. Um Konflikte zu vermeiden, hat eine Initiative ein Netzwerk aufgebaut, um die unterschiedlichen Ansprüche und Bedürfnisse im Gebiet zu regeln und die Akzeptanz der Vögel in der Region zu verbessern.

Kranichschutz am Helme-Stausee

Kraniche suchen einen Großteil ihres Futters auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Gemeinsam mit den ansässigen Landwirten suchte die Initiative nach Möglichkeiten, den Kranichen einerseits ausreichend Nahrung zu sichern, anderseits aber Fressschäden auf landwirtschaftlichen Flächen zu minimieren.

Dabei sollte das Projekt auch das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft fördern.

Die Zusammenarbeit der Ornithologen, des Kranichschutz Deutschlands und der Landwirte, trug dazu bei, die Sichtweisen der anderen Projektpartner besser zu verstehen.

Bis zur Europawahl im Juni stellen wir auf unserer Website und sowie auf Instagram und Facebook dieses und andere umgesetzte Projekten in ländlichen Räumen vor, die eins gemeinsam haben: Sie wurden durch den ELER gefördert.

Auch Sie haben die Gelegenheit, sich an unserer EU-Projekte-Aktion zu beteiligen:

Für Instagram und Facebook: Verlinken Sie uns auf Bildern zu den Projekten unter dem Hashtag #EuropaAufDemLand.

Für die Website: Senden Sie uns Informationen und Bildmaterial an unsere Online-Redaktion unter dvs_online@ble.de. Wir stellen Ihr Projekt dann auf unserer Website vor.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Foto: Herbert Buchholz

Mehr Informationen zum Projekt und zur EU-Projekte-Aktion der DVS

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