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Für Deutschland sind die Aktivitäten im GAP-Strategieplan in Kapitel 8 beschrieben. Es gibt drei Interventionen, die AKIS zugeordnet sind:
Außerdem wird von Bund und Ländern ein AKIS-Aktionsplan erstellt, der regelmäßig aktualisiert wird.
Zum AKIS-Aktionsplan (PDF, 329 KB)
Eine Broschüre der Stabsstelle Koordinierungs- und Vernetzungsstelle AKIS im Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen informiert über Ziele, Aufgaben und Angebote von AKIS und dient der aktiven Nutzung in den eigenen Arbeitsbereichen.
Hier führen wir eine Sammlung von Best-Practice-Beispielen zu AKIS auf.

Die InnoTour Bayern ist eine bayerische "Roadshow" zu Innovationen in der Land- und Forstwirtschaft sowie Ernährung, um Innovationen anzuschieben und zu beschleunigen. In jedem der sieben Regierungsbezirke fand eine ein- bis zweitägige Veranstaltung auf einem Betrieb beziehungsweise einer Produktionsstätte mit Innovationscharakter statt.
Zielgruppen waren neben Land- und Forstwirten interessierte Unternehmen und Verbraucher, die Forschung und die Beratung. Pro Veranstaltung gab es eine ausgewählte interdisziplinäre Diskussions- und Arbeitsgruppe ("Multi-Actor-Gruppe"). Der Fokus lag auf nachhaltigen, gesellschaftlich akzeptierten und ökonomisch realisierbaren Ideen und Konzepten mit Mehrwert und Leuchtturmcharakter. Durch eine filmische Dokumentation entstand eine "Sachbibliothek zu Innovation".
Die Landesweite Fachveranstaltung zeigt, wie agrarwissenschaftliche Forschung zu Lösungen für Klima-, Umwelt- und Landwirtschaftsfragen beiträgt.
Der Agrarforschungstag NRW findet im zweijährigen Turnus statt und bietet einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der agrarwissenschaftlichen Forschung in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren aktuelle Ergebnisse. Gezeigt wird, wie Forschung zur Bewältigung zentraler Herausforderungen in Landwirtschaft und Klimaanpassung beiträgt. Entstanden ist der Agrarforschungstag NRW aus der Idee, die wichtigsten agrarwissenschaftlichen Themenfelder mit den dort arbeitenden Menschen zusammenzuführen und die unterschiedlichen Perspektiven aus den verschiedenen Akteursgruppen gezielt zu bündeln.
Der Tag dient dazu, Synergien zu heben, neue Kooperationen anzustoßen und den Mehrwert interdisziplinärer Zusammenarbeit sichtbar zu machen. Ziel ist es zudem, die Bedeutung agrarwissenschaftlicher Forschung stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, junge Nachwuchskräfte zu motivieren und aufzuzeigen, wie gezielte Forschungsförderung Innovationen ermöglicht.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Verwaltung, Politik, landwirtschaftlicher Beratung sowie an Akteurinnen und Akteure aus der Landwirtschaft. Der Forschungstag versteht sich als Ort des interdisziplinären Austauschs: Forschung, Beratung, Praxis, Verwaltung und Politik treten in einen offenen Dialog. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in aktuelle Projekte, diskutieren konkrete Lösungsansätze und entwickeln gemeinsam neue Ideen für eine nachhaltige Entwicklung des Agrarsektors in Nordrhein-Westfalen.

Welche Fragen stellen Landwirte heute – zur Betriebswirtschaft, zur Anbaupraxis, zu ganz neuen Themen? Und wo finden Beraterinnen Antworten auf diese Fragen? Wie gelingt es Beratern, ihre Arbeit effizient und mit Leichtigkeit zu gestalten? Welche Erfahrungen können sie weitergeben, und auf welches Wissen ihrer Berufskolleginnen und -kollegen möchten sie zurückgreifen? Wie kann ein Konkurrenzdenken in ein konstruktives Miteinander gewandelt werden, sodass die Resilienz jedes Einzelnen erhalten bleibt und gestärkt wird?
Solche und ähnliche Fragen, die Berater in ihrem Arbeitsalltag beschäftigen, sollen künftig in lockerer Runde erörtert werden, um im Gespräch praxisorientierte Lösungen zu finden. Der erste Beraterstammtisch fand am 23. Oktober 2025 statt.

Seit Oktober 2024 gestaltet die Koordinierungs- und Vernetzungsstelle AKIS (K&V AKIS) im Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) den Aufbau und die Weiterentwicklung von AKIS.
Hessen ist damit das erste Bundesland, das AKIS in einer eigenständigen Struktur mit eigenem Personal verankert hat. Als Stabstelle arbeitet die K&V AKIS eng mit den Bereichen Beratung, Bildung und Fachinformation des LLH zusammen und stärkt gezielt den Wissens- und Innovationstransfer zwischen Forschung, Verwaltung und Praxis.
Die K&V AKIS vernetzt Akteurinnen und Akteure, bereitet Wissen praxisnah auf und fördert digitale, nachhaltige und innovative Lösungen für Landwirtschaft, Gartenbau und ländliche Räume. Als Netzwerker und Übersetzer entstehen neue Kommunikationswege, die aktuelle Herausforderungen lösungsorientiert in die Praxis bringen.
Eine Broschüre der Stabsstelle Koordinierungs- und Vernetzungsstelle AKIS im Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen informiert über Ziele, Aufgaben und Angebote von AKIS und dient der aktiven Nutzung in den eigenen Arbeitsbereichen.

Die Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Landwirtschaft bezüglich der Anpassung an den Klimawandel, tiergerechter Haltung, nachhaltiger Produktion sind vielfältig und anspruchsvoll. Um diesen zu begegnen, wurde 2006 das Forschungsnetzwerk NRW-Agrar mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit in der Agrarforschung in NRW zu vertiefen.
Das Forschungsnetzwerk soll den Agrarforschungsstandort NRW stärken, den Wissenstransfer von der Wissenschaft in die betriebliche Praxis optimieren und einen effizienten Einsatz von Forschungsmitteln durch ein koordiniertes Vorgehen gewährleisten. Das Forschungsnetzwerk umfasst zum einen eine übergeordnete Strategieplattform, in der aktuelle wissenschafts- und agrarpolitischer Herausforderungen diskutiert werden. Zum anderen beinhaltet das Forschungsnetzwerk unterschiedliche Informationsplattformen, die das fachliche Herz des Netzwerks bilden.
Die Informationsplattformen decken die Bereiche Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Wirtschaft und Soziales sowie Umweltaspekte der landwirtschaftlichen Produktion ab und gewährleisten einen schnellen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis. Umgekehrt erhält die Forschung Impulse für aktuell relevante Fragestellungen. Das Forschungsnetzwerk bearbeitet darüber hinaus in befristeten Arbeitsgruppen disziplinübergreifende Forschungsthemen wie z.B. Tierwohl in der Nutztierhaltung, Digitalisierung, Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel, nachhaltige Landwirtschaft und nachwachsende Rohstoffe.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern (M-V) hat Mitte 2025 gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD) die Errichtung und Etablierung eines “Innovationsgutes Teltow” initiiert.
Der Fokus liegt auf dem Transfer von “Smart Farming Tools” (digital und automatisiert), die eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Flächenbewirtschaftung unterstützen oder ermöglichen. Es soll erprobt und gezeigt werden, wie mithilfe moderner Technologien Betriebsmittel und Arbeitskräfte eingespart werden können und gleichzeitig eine hohe Flächenproduktivität erreicht wird. Es soll eine Klimaschonung durch technische Werkzeuge in Kombination von digitalen Lösungen und Techniken untersucht und nachgewiesen werden.
Eine Entwicklung soll “nah am Markt” unter Einbeziehung von Praktikern und Anwendern stattfinden und die Transparenz und Offenheit gegenüber den landwirtschaftlichen Akteuren gefördert werden. In Kooperation mit einem regionalen Landwirtschaftsbetrieb soll hierzu ein Testbetrieb für eine moderne, zukunftsgerichtete und innovative Flächenbewirtschaftung aufgebaut werden.
Geplant ist, dass sich der Landwirtschaftsbetrieb bei der Bewirtschaftung an den Anforderungen der angewandten Forschung orientiert.
Seit Jahrhunderten steht der Name Pillnitz für Gartenbau und Gartenkunst in Perfektion. Heute arbeiten an diesem Standort anerkannte Forschungs- und Lehrinstitutionen des Freistaates und des Bundes partnerschaftlich zusammen.
Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, das Julius Kühn-Institut, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Staatsbetrieb Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen nutzen und erhalten die historischen Gebäude und bewahren die gärtnerische Tradition.
Unter dem Namen “Grünes Forum Pillnitz” setzen die vier Partner heute eine neue Form und Qualität der Zusammenarbeit um. Diese findet ihren Ausdruck in der gemeinsamen Präsentation von Forschungsergebnissen, in der Ausbildung und Lehre, in der Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen sowie in der Verbindung von Wissenschaft und Kultur.

NEU.LAND. ist das landwirtschaftliche Gründerzentrum an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Als Impuls- und Ideengeber stärkt NEU.LAND. an der Schnittstelle von landwirtschaftlicher Praxis, angewandter Forschung und Beratung das landwirtschaftliche Innovationssystem. Mit seiner Arbeit begleitet und unterstützt es die Diversifizierungs- und Entwicklungsprozesse bayerischer Betriebe und hilft den Höfen dabei, ihre Zukunft aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.
Das Angebot von NEU.LAND. umfasst eine praxisorientierte Wissensplattform, die Wissen, methodische Hinweise und authentische Einblicke in betriebliche Entwicklungsprozesse bündelt. Ein wachsendes interdisziplinäres Netzwerk verbindet dabei Akteurinnen und Akteure aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Beratung und Wirtschaft, um innovative Geschäftsideen gemeinsam weiterzuentwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung betrieblicher Veränderungsprozesse. Dabei untersucht NEU.LAND. unter anderem Trends und neue Geschäftsfelder der Diversifizierung, Entscheidungsprozesse landwirtschaftlicher Unternehmerinnen und Unternehmer, Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von Gründungs- und Veränderungsprozessen sowie den Bedarf an Unterstützungsangeboten. Die Ergebnisse werden praxisnah aufbereitet und in Informations- und Unterstützungsangebote integriert, um Betrieben Orientierung bei der Umsetzung eigener Ideen zu geben.
Bei "Zukunft Agrar+ 2045“ handelt es sich um einen breit angelegten Beteiligungsprozess für die Erarbeitung eines Transformationskonzeptes, um die Agrar- und Ernährungswirtschaft der Stadt zukunftsfähig aufzustellen und eine Agrarstrategie zu entwickeln. Ziel ist es, Hamburg zu einer Modellregion für die Transformation der urbanen Agrarwirtschaft zu entwickeln.
Angestrebt wird die Erarbeitung von Lösungsansätzen für artenreiche, klimaresiliente und wirtschaftlich stabile Betriebe, die Sicherung landwirtschaftlicher Flächen, die Erprobung neuer Ansätze für die Stadt-Landwirtschaft sowie die Stärkung regionaler Wertschöpfung. Forschung, Kooperation und Vernetzung bilden dabei zentrale Grundlagen.
Beteiligt sind verschiedenste Akteure und Akteurinnen aus Forschung, landwirtschaftlicher und gartenbaulicher Praxis, Naturschutz, Verbänden, Wirtschaft, und Verwaltung.

Informationen zu allen Forschungsprojekten, die bislang in Deutschland von der EU und den Bundesländern über EIP-Agri gefördert wurden und werden, finden Sie in unserer Datenbank. Dort sind die Projekte beschrieben, Ansprechpersonen hinterlegt sowie Abschlussberichte, Broschüren oder Poster der Projekte einzusehen.
EIP-Agri ist die Abkürzung für die "Europäischen Innovations-Partnerschaften für Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit". Ziel von EIP-Agri ist es, die landwirtschaftliche Produktion bei geringerem Ressourcenverbrauch zu steigern und dadurch nachhaltiger zu machen.
Landwirtschaft und Forschung sollen durch EIP besser verzahnt werden, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. Dabei hilft der Bottom-up-Ansatz: Probleme der praktischen Landwirtschaft werden gemeinsam von Partnern aus Beratung, Unternehmen, Vereinen und Verbänden sowie Wissenschaft und Forschung in Operationellen Gruppen (OGs) bearbeitet.

Die Plattform EU-FarmBook unterstützt den Wissensaustausch zwischen allen AKIS-Akteuren in der Europäischen Union. Es ist eine kostenlose, mehrsprachige Online-Plattform, die als zentrales Wissensrepositorium für Land- und Forstwirtschaft in Europa fungiert.
Als Horizon Europe-Projekt bündelt es praxisorientierte Ergebnisse aus EU-geförderten Forschungsprojekten (H2020, Horizon Europe, EIP-AGRI), um diese für Landwirte, Berater und Forscher leicht zugänglich zu machen. Es wird nur praxisnahes Wissen geteilt, zum Beispiel durch die Bereitstellung von Videos, Leitfäden oder Factsheets.
Zielgruppe sind Landwirte, Forstwirte, Berater und Forschende.

FARMWISSEN ist eine vom BMLEH geförderte Strategie zur Unterstützung der digitalen Transformation in der Landwirtschaft. Sie wird durch eine Wissensplattform und eine Discord Community umgesetzt. Inhaltlich bündelt FARMWISSEN praxisrelevantes Wissen in den Bereichen Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Agrarbüro und Agrarenergie.
Zielgruppe für die Inhalte sind innovative Landwirtinnen und Landwirte, die Digitalisierung weder als Übel noch als Allheilmittel verstehen, sondern als Werkzeugkoffer, der in der Praxis passen und funktionieren muss.
Die Discord Community unterstützt Zusammenarbeit, Austausch und Rückkopplung zwischen Praxis, Wissenschaft und Verwaltung. Inhalte entstehen durch Beiträge aus Projekten, von Praktikerinnen und Praktikern, Institutionen und Unternehmen. Die Mitarbeit ist niedrigschwellig möglich, da Nutzerhandbuch, Templates und definierte Workflows bereitstehen, mit denen Praxisbeispiele, Tutorials und Glossareinträge einfach erstellt und gepflegt werden können. Die Qualitätssicherung erfolgt über ein redaktionelles Qualitätsmanagement mit klaren Leitlinien, Review-Prozessen, Quellenbezug und einem externen Lektorat durch Fachpersonen, damit Inhalte nachvollziehbar, konsistent und für die Praxis verlässlich nutzbar sind.

Das Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (kurz: FISA) ist ein Online-Informationssystem im Bereich Agrar- und Ernährungswissenschaften und bündelt über verschiedene Kanäle das aus Forschungsprojekten generierte Wissen aus den Themenbereichen Landwirtschaft und Ernährung.
Das im Auftrag des BMLEH in Form einer Bund-Länder-Kooperation geführte Portal ermöglicht die Recherche von Informationen und Daten zu Themen der Forschungsförderung, zu Förder- und Forschungsbereichen sowie zu Forschungsprojekten und den daran beteiligten Einrichtungen und Netzwerken. Auf diese Weise trägt FISA zum Wissenstransfer bei und wird darüber hinaus als Instrument der Förderpolitik genutzt.
Wir haben Artikel aus unserer Zeitschrift "LandInForm" gesammelt, die sich mit dem Thema AKIS befassen und gute Beispiele vorstellen.
Projekte der EU-Kommission helfen dabei, ein Verständnis für AKIS zu entwickeln, bilden und verbessern Netzwerke und unterstützen dadurch beim Austausch von Wissen.
Wir haben für Sie eine Übersicht zu Projekten mit AKIS-Bezug in Horizont Europa mit Kontaktdaten erarbeitet.
Zum Download (PDF, 494 KB)

modernAKIS (Modernisierung der Landwirtschaft durch effizientere und effektivere landwirtschaftliche Wissens- und Informationssysteme) zielt darauf ab, die Fähigkeiten der AKIS-Akteure zu verbessern.
Zu diesem Zweck baut modernAKIS ein europäisches Netzwerk von mindestens 1.000 wichtigen AKIS-Akteuren aus allen EU-Mitgliedstaaten auf und fördet diesen Anspruch – einschließlich der AKIS-Koordinierungsstellen. Diese fungieren als Dreh- und Angelpunkt bei der Umgestaltung der AKIS-Systeme hin zu einer effektiveren Governance und der Modernisierung des europäischen Agrar- und Ernährungssektors.

PREMIERE (Preparing multi-actor projects in a co-creative way) die Entwicklung von Multi-Actor-Projekten auf zwei Arten: PREMIERE soll helfen, den Multi-Actor-Anspruch in Projekten zielführend einzubauen – insbesondere um Verbindungen zwischen den Multi-Actor-Ansätzen von Horizon Europa und den operationellen Gruppen zu verbessern. Zweitens nutzt es Erkenntnisse und Instrumente, um eine innovative Governance und eine zielgerichtete Entscheidungsfindung in Politik und Verwaltung für den grünen Übergang zu unterstützen.

ATTRACTISS (AcTivate and TRigger ACTors to deepen the function of Innovation Support Services) zielt darauf ab, Kompetenzen, Ansätze, Instrumente und Governance-Modelle für Innovationsdienstleister (IDL) als entscheidende AKIS-Akteure zu verbessern und zu verankern.
Mit einem Konsortium aus 17 Partnern, die 13 europäische Länder vertreten, beabsichtigt ATTRACTISS, ein EU-weites Netzwerk für IDL aufzubauen. Dies soll letztendlich zur Entwicklung eines "Ökosystems" führen, das Multi-Actor-Ansätze und innovative Projekte begünstigt, dabei aber auf früheren Initiativen aufbaut und ihnen somit Kontinuität verleiht.
Zuletzt aktualisiert: März 2026